Ihr Kandidat für die Landtagswahl 2021

Ralf Nentwich
in Alfdorf, Allmersbach im Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Berglen, Burgstetten, Großerlach, Kaisersbach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulzbach an der Murr, Weissach im Tal und Welzheim.

Ihr Kandidat für die Landtagswahl 2021

Ralf Nentwich

in Alfdorf, Allmersbach im Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Berglen, Burgstetten, Großerlach, Kaisersbach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulzbach an der Murr, Weissach im Tal und Welzheim.

Meine Motivation

Ans Morgen zu denken & eine ökologische, soziale und weltoffene Politik mit zu gestalten muss auch trotz der Corona-Pandemie weiterhin unser Ziel sein. Die derzeitige Veränderung und Erschütterungen in Gesellschaft und Wirtschaft wirken wie ein Katalysator. Nicht nur Schule, auch Wirtschaft und Gesellschaft müssen neu gedacht werden und offen für Veränderung sein, um Zukunft zu gestalten. Grüne Politik fordert in allen Bereichen schon lange diesen Wandel und hat ihn im Land in vielfältiger Weise angestoßen. Es gilt nun diesen Weg konsequent fortzusetzen. Daran mitzuarbeiten und diesen Prozess aktiv durch ein Landtagsmandat mitzugestalten ist mein Angebot an Sie und Ansporn für mich.

Meine Person

Meine langjährigen Erfahrungen als Bundesjugendsprecher im Bundesvorstand der Naturschutzjugend (NAJU) sowie als Vertreter der NAJU im Bundesjugendring, als Vorstandsmitglied des Landesarbeitskreises der Medienzentren Baden-Württemberg und durch meine aktuelle Position am „Puls der Digitalisierung“ als Leitung des Kreismedienzentrums Rems-Murr würde ich sehr gerne in die Landespolitik einbringen. Auf kommunaler und regionaler Ebene bin ich derzeit als Beisitzer im Vorstand des OV Oberes Murrtal und als amtierender Stadtrat für MDAL / Die Grünen in Murrhardt aktiv.

Vita in Kurzform

  • Geboren am 30. Januar 1982 in Backnang; römisch-katholisch; verheiratet; 2 Kinder
  • Realschullehrer für Deutsch und katholische Religion 
  • 2007 – 2010 Bundesjugendsprecher im Bundesvorstand der Naturschutzjugend im NABU Deutschland 
  • Seit 2010 Leiter des Kreismedienzentrums Rems-Murr
  • Seit 2010 mit einem Teildeputat an der Max-Eyth-Realschule Backnang

Meine Themen

Unser Wahlkreis ist reich an kreativen und innovativen Firmen. Unsere Aufgabe ist es, diese auf dem Weg in die Zukunft zu unterstützen, Wege aufzuzeigen und Ökonomie und Ökologie zusammen zu denken: eine Wirtschaftskraft ohne Zerstörung der Natur unter Einsatz umweltschonender Technologien. Die Digitalisierung sollte durch Modellprojekte in unserem Wahlkreis vorangetrieben werden. Dies betrifft darüber hinaus alle Themenfelder unseres täglichen Lebens und unserer Gesellschaft.

In der Krise wurde das Thema der Zukunftsfähigkeit unseres Bildungssystems in den Fokus gerückt. Hier müssen nachhaltige Konzepte im Bereich der Zukunftskompetenzen und der technischen Ausstattung von Schüler*innen und Schulen entwickelt werden. Alle Kinder sollen ihre Talente und Begabungen optimal entfalten können. Schulen und frühkindliche Bildungseinrichtungen müssen für das 21. Jahrhundert fit gemacht und bestmöglich unterstützt werden. Bildung ist eine Zukunftsinvestition. Hier sind wir in Baden-Württemberg schon auf einem guten Weg, der konsequent weiterverfolgt und mit Leben gefüllt werden muss.

Klimakrise und Artensterben sind durch die Corona-Pandemie etwas aus dem Fokus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Erledigt haben sich diese jedoch noch lange nicht. Beide Krisen sind in ihren Auswirkungen für uns, aber noch mehr unsere nachfolgenden Generationen wesentlich gefährlicher als die Corona-Krise. Wir bewegen uns auf gefährliche Kipppunkte zu. Prozesse, die durch den Klimawandel eingeleitet wurden, können nicht rückgängig gemacht werden. Die Novellierung des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg geht hier in die richtige Richtung. Stichworte sind darin die kommende Photovoltaik-Pflicht und das Biodiversitätsstärkungsgesetz. Aber wir mussten Kompromisse gegenüber dem Koalitionspartner eingehen. Wir benötigen gestärkte Grüne, um weitere Fortschritte erreichen zu können. Eine Photovoltaikpflicht für alle Neubauten, der Ausbau der Streuobstwiesen und Unterstützung der Kommunen beim Blühwiesen- und Mähmanagement zum Schutz von (Wild-)Bienen und anderen Insekten sind hier weitere wichtige Themenfelder.

Landwirtschaft und Natur- und Umweltschutz gehen Hand in Hand. Die Anreize für Bäuerinnen und Bauern müssen in Baden-Württemberg so gestaltet sein, dass es sich lohnt eine Streuobstwiese zu pflegen, Landschaftsschutzmaßnahmen umzusetzen und gleichzeitig gesunde Nahrungsmittel für uns zu erzeugen.

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